24. April 2026

Kunstpfad

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Kunstpfad
Stadtrallye

Kunstpfad

Setze dich mit dem Kunstpfad auseinander

60 Min.3,0 kmLeichtKunstpfad

Der Kunstpfad wurde 2018 ins Leben gerufen

Hinweis: Wir beginnen am Leinreiter

Stationen

  1. 1
    Leinen Los
    Der Leinreiter am Landungsplatz erinnert an die Zeit, als Pferde Schiffe flussaufwärts zogen und Rüsselsheim stark vom Main, vom Handel und von seiner Hafenfunktion geprägt war. Heute ist die Skulptur weit mehr als ein historisches Denkmal: Sie gilt als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und verbindet die Erinnerung an die vorindustrielle Vergangenheit mit dem heutigen Stadtbild
  2. 2
    Heimatlos
    Heimat von Mario Hergueta ist eine Skulptur im Mainvorland, die mit Sprache, Perspektive und der offenen Bedeutung des Begriffs spielt. Die scheinbar frei angeordneten Stahlbuchstaben fordern dazu auf, über Zugehörigkeit, Herkunft und die eigene Vorstellung von Heimat nachzudenken. Als Auftakt des Kunstpfads verbindet das Werk persönliche Fragen mit dem öffentlichen Raum der Stadt.
  3. 3
    Kopflos
    Der Dauerparker von Matthias Braun ist eine Betonskulptur in Form eines Opel Manta B und erinnert an die automobile Geschichte Rüsselsheims. Das Werk verwandelt ein Kultauto der 1980er-Jahre in ein unbewegliches Denkmal und macht so den Kontrast zwischen Bewegung, Stillstand, Popkultur und Stadtidentität sichtbar. Als Teil des Kunstpfads Mainvorland verbindet die Skulptur Alltagskultur mit künstlerischer Reflexion über die Opel-geprägte Vergangenheit der Stadt.
  4. 4
    Furchtlos
    Die Skulptur „Where am I? As if in a dream… Did we arrive?“ im Kunstpfad Rüsselsheim thematisiert Flucht, Migration und die Frage des Ankommens. Die geschwungene Betonstruktur zeichnet die Route einer Syrerin nach Europa nach und macht so Bewegung, Unsicherheit und Hoffnung im öffentlichen Raum sichtbar. Das Werk lädt dazu ein, über Herkunft, Orientierung und das Gefühl von Heimat nachzudenken.
  5. 5
    Ziehe Los
    Die Skulptur Shortcut im Kunstpfad Rüsselsheim spielt mit der Idee der Abkürzung und stellt die Frage, ob der scheinbar direkte Weg wirklich ans Ziel führt. Die Arbeit greift Themen wie Orientierung, Umwege und den Wunsch nach Veränderung auf und wird so zu einem Sinnbild für den Wandel der Stadt. Als Teil des Kunstpfads regt sie dazu an, Bewegung, Richtung und Entscheidung im öffentlichen Raum neu zu betrachten
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