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Tag : Kirche

Barockkirche in Bauschheim

1712 lässt der Baumeister Friedrich Sonnemann, an der Stelle einer Wehrkirche aus dem Mittelalter eine, diese Kirche im Barockstil bauen. Aus dem Mittelalter ist noch ein Teil der Umfassungsmauer erhalten inklusive dem Torhaus mit einem gotischen Eingang, als Indiz für das Alter.

 

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2 years ago Kommentare deaktiviert für Barockkirche in Bauschheim

Kirche Heilige Dreifaltigkeit


Die Dreifaltigkeitskirche an der Wied, befindet sich in einem der schönsten und imposantesten Stadtteilen Rüsselsheims, nämlich Haßloch. Von der ursprünglich im Jahr 1686 als Kapelle erbauten Kirche, ist nur der Ostchor noch erhalten. Am 24. Juli 1910 erfolgte unter Pfarrer Georg Brüssel, die Grundsteinlegung für den uns heute bekannten Sakralbau. Das noch erhaltene barocke Altarbild, dass die Dreifaltigkeit darstellt, ist auch Namensgeber für die Kirche.  Bis 1972 befand sich hinter der Kirche das einstöckige Pfarrhaus, dass 1810 auf dem ehemaligen Burghügel erbaute wurde. Heute finden wir das Altenwohnheim an dieser Stelle. Geschichsträchtig ist nicht nur die Kirche, sondern auch Haßloch an sich: Haßloch wurde 1951 eingemeindet. Doch beginnt die Geschichte viel früher, 1330 gibt das Kloster Eberbach seinen Klosterhof an Kuno von Falkenstein. Er lässt die Wasserburg Haselach erbauen, doch ein langjähirger Streit zwischen Kuno von Falkenstein und Erzbischof Gerlach von Nassau führt dazu das 1356 die Burg an den Erzstift von Mainz übergeben werden muss. Mainz erwirbt nicht nur die Burg sondern auch das Recht an Ort und Stelle eine Stadt zu errichten, in dieser Zeit entsteht das Dorf Haßloch und bleibt bis 1803 mainzisch.


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St. Georgs Kirche


Ernst von Seckendorff-Verna machte den Bau der St. Georgs Kirche in der Königstädter Straße 1902 möglich. Bereits 1889 liess er eine Kapelle im Verna Park errichten. Doch durch die Industrialisierung, wuchs der katholische Anteil unter den Rüsselsheimern und es musste Platz geschaffen werden. In der Anlehnung an die erste katholische Pfarrkirche wurde die Gerogs Schutzherrschaft wieder aufgenimmen.
Es  entstand ein kleiner Kirchbau im gotisierenden Stil. 1928 wurde der Glockenturm angebaut und die Kirche wurde um das Seitenschiff erweitert. Interessant ist auch das Triptychon neben dem Hauptaltar: Es zeigt die Heilige Familie, den „Arbeiterbischof“ Wilhelm Emanuel Ketteler der das berühmte Buch mit  Arbeiterpredigten hochhält, sowie den Gesellenvater Adolf Kolping.

Sowohl 1937 als auch 1972 wurde die Kirche renoviert. Die Kirche St. Georg gehört mit der St. Christophorus Kirche und der St. Michael Kirche zur Pfarrei Heilige Familie


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Stadtkirche

Nach zweijähriger Bauphase ist die Stadtkirche 1793 eingeweiht worden, die Grundsteinlegung war am 06. Januar 1791. Die ursprüngliche Turmhöhe betrug 28m und ist 1922 auf 35m erhöht worden. Die Erhöhung war für die von Opel gestiftete Glocke notwendig.

Der Zentralbau ist nach dem Vorbild eines Minerva-Tempels gestaltet worden.

Die Kirche hat folgendes Aussenmass 17 x 26 m und ein Innenmass von 15x 24m mit einer Wandstärke von einem Meter.

Der Kirchturm hat eine Fläche von 6,80x 6,80m mit einer Wandstärke von 1,40m und im Turm befand sich ursprünglich auch der Haupteingang.

Die Kanzel und der Alter sind in Richtung Norden ausgelegt.

Heute beherbergt die Stadtkirche die evangelischen Martinsgemeinde

 

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2 years, 1 month ago Kommentare deaktiviert für Stadtkirche